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 the se(x)cret is revealed.

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AutorNachricht
McKia
aka. Arizona Robbins <'3
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BeitragThema: the se(x)cret is revealed.   Sa Sep 19, 2015 3:24 pm




the se(x)cret is revealed.

Ich bekam eigentlich nie Besuch, jedenfalls empfand ich das Zuhause als ziemlich persönlichen Bereich. Selbst gute Freunde bekamen das nicht oft zu sehen. Zwar lud Hope ständig irgendwelche fremden Menschen ein, doch wenn ich die Regeln machen würde, würde selbst Hope keinen Eintritt bekommen.
Heute allerdings war es anders. Ich saß auf dem Sofa, in kurzer Schlafshorts und Tank Top. Megan hatte gerade Feierabend bekommen und war auf dem Weg hierher. Sie war schon oft hier - es war keine große Sache mehr. Doch sie war noch nie in meinem Schlafzimmer gewesen. Und das machte mir etwas Angst. Nicht, weil ich keinen Sex wollte - das hatten wir schon längst hinter uns gebracht. Aber das, was im Zimmer war. Ich meine, mein Zimmer war groß und schön und modern. Die Wände in einem dunklen Lila, sehr gemütlich. Doch dort hingen Fotos von mir - von früher. Als ich mein Geld noch durch Modeln verdiente. Und ich meinte nicht Modeln für irgendwelche Schuhe oder so, sondern für Unterwäsche und so.

Als es klingelte, stand ich auf. Ich sah nochmal in den Spiegel neben der Haustür und seufzte auf. Ich hatte mir echt keine Mühe gemacht, gut auszusehen oder so, aber Megan kannte diese Seite inzwischen von mir. Offene, aschblonde Haare, zerzaust. Ich warf die Haare auf eine Seite und öffnete dann die Haustür.
Megan hatte eine Bluse an, mit schwarzer Skinny Jeans und hohen schwarzen Schuhen. Ich grinste leicht. "Hallo, Sie Schönheit. Was kann ich für sie tun?"
"Ach, wissen Sie? Ich komme gerade von der Arbeit. Es war mal wieder stressig. Ich glaube, ich könnte wirklich mal ein bisschen Anwesenheit meiner wunderschönen Freundin genießen. Ist sie Zuhause?"

Ich lachte, zog Megan am Arm in die Wohnung und schloss die Tür mit einem Ruck. Sobald ich mich wieder umgedreht hatte, stieß mein Rücken mit der Tür hinter mir zusammen.
Sie presste ihre Lippen auf meine, verlangend und fordernd. Ich vergrub meine Finger in ihren, inzwischen schulterlangen, dunkelbraunen Haaren und erwiderte den Kuss.
Ich spürte, wie ihre Hände nach unten wanderten, zu meinem Hintern und ihn leicht drückten, so, dass ich ihr noch näher war uns sich unsere Hüften berührten.
Ohne drüber nachzudenken, nahm ich ihre Hand und zog sie hinter mich her - auf mein Schlafzimmer zu. Sie lächelte ihr Lächeln, das sie aufsetzte, wenn sie wirklich Lust hatte, mich aufzuziehen. Es war beinahe, als würde sie dafür nur ihre Augen brauchen. Und *schnips* - da waren meine Klamotten vom Körper gerissen.

Ich öffnete die Tür hinter mir und zog sie bis zum Bett, wo ich mich auf den Rücken fallen ließ. Ich hörte wie ihre Schuhe den Boden berührten. Megan kletterte über mich, Arme jeweils neben meinem Kopf. Ich legte meine Beine um ihren Körper und zog sie zu mir nach unten, um sie erneut zu küssen.
Doch sie schreckte zurück und lachte auf.

"Was ist?", fragte ich atemlos und fuhr mit dem Handrücken über meine Lippen.
Sie erhob sich vom Bett und ging auf die Kommode zu, die meinem Bett gegenüberstand. Dann starrte sie einfach an die Wand. "Uh huh, Chlo. Du hast ja wirklich Geheimnisse vor mir."
"I-ich? Was? Oh.. Oh... shit." Ich realisierte, dass sie auf die Bilder sah, wo ich nur knapp bekleidet, vor der Kamera stand und mein verführerisches Lächeln aufsetzte. "Ich meine... Ich war noch jun-"
Megan lachte und drehte sich um. "Die Fotos sind gar nicht so alt... Zwei Jahre vielleicht. Hah!" Sie ging wieder auf mich zu und stieß mich zurück ins Bett. "Erwischt, du Supermodel."
"Oh Gott... Ich musste doch irgendwie mein Geld verdienen. Und die wollten mich halt.", erklärte ich stotternd und kniff die Augen zusammen."
"Chloe, du bist sexy. Ich versteh das schon. Du hast diese tollen... Modeartikel ja ganz toll representiert." Mit einem Zwinkern beugte sie sich nach vorn und küsste mich. "Ich weiß jetzt, was ich mir zum Geburtstag wünsche."
"Ach ja?", hauchte ich, abgelenkt von ihren Händen, die meinen Bauch berührten und federleichte Kreise zogen.
"Ich will solche Fotos.", flüsterte Megan und ich nickte, "Es gibt nur eine Regel."
Während ich meine Beine um sie legte und mich auf ihren Schoß zog, so dass ich rittlings auf ihr saß, lächelte sie und küsste meinen Nacken. "Was für eine Regel?", fragte ich kaum hörbar.
Sie grinste. "Du musst nackt sein."

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