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 Haus von Owen und Amelia

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AutorNachricht
Shepherdess
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BeitragThema: Re: Haus von Owen und Amelia   Di Sep 08, 2015 11:48 pm

> HOPE JOHNSON
Ich lachte leise auf. "Wäre ich lesbisch, wäre ich mit mir selber zusammen. Ich mein, ich bin heiß." Ich grinste Chloe an. "Und das sind die Drogen. Ist schön, ne? Aber wehe du wirst abhängig." Ich wusste, das Chloe niemals anhängig von Drogen werden würde. Sie war zu stark dafür. Abhängig von anderen Sachen wurde sie, aber von Drogen nicht. Ich beneidete sie dafür. Das habe ich schon immer getan. "Aber ich weiß es nicht. In zwanzig Jahren, werden wir wahrscheinlich wundervolle Chirurginnen sein, entweder unsere große Liebe in Chase und Hoult, oder in komplett anderen Menschen gefunden haben. Aber wen interessiert das schon? Wir leben im Jetzt." Ich lächelte sie an und trank mein Weinglas aus.

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McKia
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BeitragThema: Re: Haus von Owen und Amelia   Di Sep 08, 2015 11:56 pm

x Chloe Herman
"Uh Hope, jetzt werd mal nicht so tiefgründig, okay? Unsere Partner werden selbst in zwanzig Jahren noch Hoult und Chase sein. Und du wirst supersüße kleine Babys haben und ich... weiß ich nicht, super heiße OPs mit meiner super heißen Ehefrau. Uh, ich liebe mein Leben." Ich verstummte. Nein, ich liebte mein Leben nicht. Ich hasste es. Gerade jedenfalls. "Uh... Ich bin ziemlich müde, aber schlafen gehen ist noch keine Option für mi-", ich spürte wieder eine dieser hektischen Bewegungen in meinem Unterleib, "Fühl mal!" Ich schnappte mir Hopes Hände und hielt sie an meinen Bauch. "Ich habe sie getauft. Aber ich wollte mir denen Namen sparen, also habe ich sie Nicci getauft. Nicci wegen Nicole." Ich lächelte bei der Erinnerung an meine Mutter. Ich vermisste meine Eltern so sehr. Ich wünschte, sie wären bei mir gewesen und hätten mich in den Armen gehalten. Ich seufzte leise und alle Freude verschwand von meinem Gesicht. Ich legte mich quer auf das Sofa, meinen Kopf auf Hopes Beine und meine Arme um den Körper der Blondhaarigen. "Dein Baby wird es gut haben.", murmelte ich und schloss die Augen, um wieder Gedanken zu fassen. Ich hoffte, dass Owen und Amelia bald kamen, doch dem war natürlich nicht so. Also drückte ich Hope noch fester an mich und vergrub mein Gesicht in ihrem Bauch, während das Morphin langsam eine Drehung in Richtung Müdigkeit machte.

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Shepherdess
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BeitragThema: Re: Haus von Owen und Amelia   Mi Sep 09, 2015 8:34 pm

> HOPE JOHNSON
Ich lächelte bei ihren Zukunftsvisionen. Genauso sah ich uns auch. Chloe würde eine steile Karriere haben, während ich zwar auch noch arbeiten würde, aber auch eine große Familie haben würde. Als sie meine Hand packte und an ihren Bauch drückte, blickte ich sie lächelnd an. Es war zwar kaum zu spüren, aber etwas bewegte sich in ihrem Inneren.
"Nicci ist ein schöner Name. Ich wette, sie wäre wunderschön." Ich lächelte meine beste Freundin an. Ihre Tochter würde wahrscheinlich genauso schwarze Haare haben, wie Chloe selbst. Wahrscheinlich hätte sie blaugrüne, helle Augen und eine helle Haut und wenn sie Glück hätte, hätte sie die Grübchen ihres Vaters geerbt. Ich lächelte bei dem Bild des kleinen Mädchens, doch mein Lächeln verschwand schnell wieder, denn dieses kleine Geschöpf würde niemals das Tageslicht sehen.
Bei Chloes Worten lächelte ich jedoch wieder. Ich nickte leicht. "Ich weiß.", flüsterte ich leise, kaum hörbar. Ich liebte Kinder, habe sie immer geliebt und werde sie immer lieben. Ich hatte zwar keine Ahnung, wie man eine gute Mutter ist - da meine Mutter mich mit 6, nach dem Tod meines Vaters alleine gelassen hat. Doch vielleicht weiß ich genau deswegen, weil ich nie wirkliche Mutterliebe bekommen habe, wie man eine richtige Mutter ist. Ich konnte nicht anders, aber meine Gedanken flogen zu Hoult und ungewollt stellte ich mir ein weißes, hübsches Haus mit Garten vor, wie ein kleiner Junge mit Hoult im Garten Fußball spielte und ich die beiden mit rundem Bauch beobachtete. Ich lächelte. Ich wurde durch ein Geräusch, was aus dem Babyphon kam, aus meinen Gedanken gerissen. Chloe war fest eingeschlafen, auf meinen Beinen. Ich wollte sie nicht wecken und irgendwie schaffte ich es, sie nicht zu wecken und trotzdem aufzustehen.
In Rileys Zimmer angekommen, saß der kleine Junge in seinem Bettchen und blickte mich an. "Hope?", rief er glücklich. "Für immer wieder hier?", fragte er aufgeregt und streckte seine Ärmchen nach mir aus. Ich lachte und setzte mich auf sein kleines Bett. Ich setzte ihn auf meinen Schoss und schüttelte den Kopf. "Nein, deine Mama und Papa sind heute Nacht doch nicht da, deswegen bin ich jetzt da.", sagte ich sanft und strich dem kleinen Jungen mit den blauen Augen über den Kopf. Der kleine Junge umarmte mich. "Kann nicht schlafen! Albtraum.", weinte er leise. "Oh nein. Hey, Ri. Weißt du was?" Er sah mich an und schluchzte. "Was denn?" Ich nahm mir seinen Kuscheltiger und setzte ihn auf seinen Nachttisch. "Schau mal, dein Tiger wird dich jetzt vor Albträumen beschützen. Und wenn ein ungeheuerlicher Albtraum kommt, dann beschützt dich dein Tiger und kämpft gegen den Albtraum, sodass du nur noch gute Träume bekommst." Er blickte mit großen Augen zu seinem Tiger und gähnte. "Wirklich?" Ich nickte heftig. "Ja und jetzt schlaf ein. Und wenn du wieder aufwachst, dann sind Mama und Papa wieder da!" Er lachte glücklich und krabbelte von meinem Schoss wieder unter seine Decke. Ich blieb noch so lange auf seinem Bett sitzen, bis er tief eingeschlafen war.
Ich ging wieder runter und Chloe schlief immer noch auf dem Sofa. Ich überlegte, ob ich sie wecken sollte, damit sie in meinem Bett schlafen sollte. Ich ließ es sein und holte eine Decke, die ich über sie legte. Ich blickte mich um und setzte mich samt einer anderen Decke auf das andere Sofa, schaute noch eine Serie, bis ich auch auf dem Sofa einschlief.
Die Nacht war ruhig gewesen, Riley war nicht mehr aufgewacht und irgendwann in der Nacht war Berlioz durch die Katzenklappe getappt - komisch, dass er noch dadurch passt - und hatte sich auf meinen Bauch gelegt. Es war schön warm und ich bemerkte wieder, wie sehr mir dieser rote, dicke Kater fehlte. Ich wurde auch durch diesen Kater geweckt. Er saß mit seinem dicken Hintern auf meiner Brust und drückte mit seinen Vorderpfoten auf meinem Gesicht rum. Als ich meine Augen öffnete, maunzte er erfreut und lief in die Küche. Ich stöhnte leise auf und folgte ihm. Er war schon auf die Kücheninsel gesprungen und blickte mich abwartend an. Gerade als ich ihm seinen Futternapf auf den Boden gestellt hatte, hörte ich die Tür. Owen und Amelia kamen kichernd rein. "Owen, sei leise. Alle schlafen noch.", kicherte Amelia. Ich streckte meinen Kopf aus der Küche. "Ich nicht. Wars schön?" Die beiden blickten mich an und folgten mir ins Wohnzimmer, wo noch Chloe schlief. "Es war...", begann Owen und blickte Amelia grinsend an. Sie lachte leise und öffnete ihren Mund, um etwas zu sagen. Ich unterbrach sie jedoch. "Wie auch immer, mit Riley hat wie immer alles gut geklappt. Er ist nur einmal aufgewacht, weil er einen Albtraum hatte, ist aber schnell wieder eingeschlafen. Und Berlioz ist irgendwann in der Nacht rein gekommen und hat bei mir geschlafen. Er frisst gerade.", berichtete ich. "Danke, Hope. Du bist wirklich toll. Haben wir dir eigentlich mal gesagt, wie dankbar wir sind, dass wir dich haben." Ich lachte. "Ja, oft genug.", sagte ich lachend. "Ich schau mal, nach meinem kleinen Sonnenschein.", flötete Owen und ging die Treppe hoch. Ich sah ihm kurz nach und setzte mich mit Amelia auf die Veranda und wir redeten ein wenig.

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BeitragThema: Re: Haus von Owen und Amelia   Mi Sep 09, 2015 10:54 pm

x Chloe Herman
Irgendwann wachte ich durch meine Bauchschmerzen auf. Mein Magen machte Purzelbäume, während ich auf der Seite lag. Ich stemmte mich auf dem Sofa hoch und sah mich um. Amelia und Hope saßen draußen und redeten miteinander, ich hörte Riley mit Owen reden und den Vater dann lachen. Die Krämpfe wurden stärker. Ich biss meine Zähne zusammen, griff mit zitternden Fingern nach meinem Handy und schrieb Charlotte Wilson eine Nachricht. "Hey, Wilson. Ich habe ziemlich starke Krämpfe, soll ich einfach Morphin nehmen?", schrieb ich ihr. Da sie vorerst nicht antwortete, wahrscheinlich weil sie Dienst hatte, stand ich auf und machte mich auf den Weg nach oben. In Hopes Zimmer angekommen, schnappte ich mir einige Klamotten aus ihrem Schrank und zog sie mir über - eine schwarze Jogginghose, weißes Top und schwarzen Cardigan. Die Schmerzen nahmen nur zu und ich spielte mit dem Gedanken, mir einfach das Morphin zu geben, doch irgendwas hielt mich davon ab. Von unten hörte ich aufeinmal meinen Handyklingelton - Chasing Cars. Ich stapfte nach unten, griff schnell danach und ging hastig ran: "Herman?" "Chloe! Hier ist Dr. Wilson.", begrüßte die Ärztin mich und ich atmete erleichtert auf, bevor sie sprach: "Was hält dich denn davon ab, das Morphin einfach zu nehmen?" Ich setzte mich aufs Sofa und zog die Knie so an den Bauch, dass meine Beine hineindrückten und den Schmerz etwas ausblendeten. "Ich... ich weiß es nicht. Ich habe das Gefühl, als sollte ich keine Medikamente nehmen. Und den Schmerzen einfach so ihren Laufen lassen." "Ja, dann nimm bitte kein Morphin. Wann fahrt ihr los?" Ich sah nach draußen zu Hope und Amelia und schüttelte den Kopf, als ich sagte: "Ich weiß es nicht. In zwei Stunden vielleicht?" Dr. Wilson war still und ich hörte, wie sie mit jemandem flüsterte, schließlich sagte sie: "Okay, komm dann bitte direkt ins Kirena Hospital. Ich glaube du hast Wehen. Keine Angst, okay? Sobald das Fruchtwasser platzt - wobei es nicht so viel ist - solltet ihr losfahren." Ich verstummte und legte mir eine Hand an den Bauch. Natürlich... "Hei- Ich... Heißt das, dass das Baby jetzt.. tot ist?" "Ja, Chloe. Das heißt es." "Oh Gott.", schluchzte ich und biss mir fest auf meine Hand, um nicht allzu laut zu sein. "Es tut mir leid, Chloe, aber du musst daran denken, loszufahren, okay? Wir sehen uns später. Bleib stark." Wilson legte auf und ich steckte mein Handy mit zitternden Händen in meine Hosentasche. Ich hatte gewusst, dass mein Baby sterben muss, um natürlich geboren zu werden. Aber ich hatte nicht gewusst, dass es so schmerzte, sich dessen Bewusst zu werde. Ich hielt mir den Bauch, als würde ich ihn und seine Innensassen beschützen wollte und presste mein Gesicht in meine Knie. Ich weinte leise, bevor ich aufstand und mit trägen Schritten zur Veranda, öffnete die Glastür. Und als Amelia und Hope fragend zu mir sahen, sagte ich leise: "Hope, Nicci ist tot. Und meine Fruchtblase platzt gerade." Letzteres fügte ich spontan und mit zitternder Stimme hinzu, als das warme Wasser, gemischt mit Unmengen an Blut, meine Beine hinabrinnte und auf die Veranda tropfte.

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BeitragThema: Re: Haus von Owen und Amelia   Mi Sep 09, 2015 11:12 pm

> HOPE JOHNSON
"Christian Hoult..", lachte Amelia. "Ja, er ist wirklich ziemlich heiß." Ich blickte sie lachend an. "Ich weiß. Es ist.. verdammt ablenkend. Wie hältst du es mit Avery und Karev aus?" Amelia runzelte die Stirn. "Ich habe Owen und Hope, hättest du Mark Sloan gekannt... DER war die Definition von heiß." Wir lachten und ich hörte, wie die Türe der Veranda aufgeschoben wurde.
Chloe stand in der Türe, sie war blass und.. zitterte sie? Ich sah zu ihr und legte fragend den Kopf schief. "Nicci ist tot. Amelia sah mich kurz fragend an, doch verstand bei Chloes nächsten Worten wer gemeint war. Wir beide standen sofort auf und es war ein erschrockenes Gemurmel zu hören. "Wir fahren sofort los, Chloe. Komm mit. Ich sah an mir herab. Ich trug nur ein weites Karohemd und meine Unterwäsche, also rannte ich schnell in mein Zimmer, zog mir eine schwarze Jeans über und tauschte das Hemd mit einem Pulli. Ich schlüpfte in meine Stiefel, nahm meine Tasche und stürmte wieder die Treppen runter. Amelia stand bei Chloe, hatte sie im Arm und redete auf sie ein. Ich beobachtete die Szene für den Bruchteil einer Sekunde. Amelia wusste genau was Chloe mitmachte, nach ihrem Baby mit Anenzephalie. Ich ging auf die beiden zu. "Komm jetzt, Chloe." Ich zog mir meine Jacke drüber und blickte zu Amelia. "Ich ruf dich heute Abend an." Ich umarmte sie schnell und ging aus dem Haus. "Sag Owen, dass es uns Leid tut, dass wir nicht zum Frühstück bleiben." Mit den Worten huschte ich aus dem Haus und in mein Auto. Ich blickte auf den Sitz neben mir und holte aus dem Kofferraum ein großes Handtuch, faltete es ein paar Mal und legte es auf den Sitz neben mir.

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BeitragThema: Re: Haus von Owen und Amelia   Mi Sep 09, 2015 11:20 pm

x Chloe Herman
"Hey, atme tief durch, okay?", hörte ich die Adoptivmutter meiner besten Freundin immer sagen. Sie strich mir mit den Händen über den Rücken und ihre dunkle, raue und dennoch angenehme Stimme, erfüllte meine grausamen Gedanken immer wieder mit leichten Hoffnungsschimmern. "Alles wird gut, Chloe, bleib einfach stark. Es wird alles ganz schnell gehen." Sie schob mich langsam zur Tür und brachte mich bis zum Auto, wo ich mich auf ein Handtuch setzte. Hope half mir dabei, mich anzuschnallen und Amelia schlug die Tür zu. Der Motor startete, sobald Dr. Shepherd einen Schritt zurückgetreten war und ich beobachtete im Rückspiegel noch, wie die Dunkelhaarige dem Auto hinterher sah. Hopes Blick war auf die Straße gerichtet. Ich war inzwischen leise geworden und versuchte, die Schmerzen einfach sinken zu lassen und nicht dagegen anzuschreien, da ich als Ärztin wusste, dass ich sowieso nichts dagegen tun konnte. Ich biss die Zähne zusammen und stöhnte kaum hörbar. Ich hatte noch nie solche Schmerzen verspürt. Wie konnte etwas so Kleines und Totes sowas anrichten?

>> Krankenhaus

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BeitragThema: Re: Haus von Owen und Amelia   Sa Sep 19, 2015 10:30 pm

> HOPE JOHNSON
Ich fuhr mit meinem dunkelblauen Mini-Cooper in die Auffahrt und parkte vor der geschlossenen Garage. Zum Glück hatte Owen noch den Schnee aus der Auffahrt gekehrt. Ich stieg aus und nahm meine schwarze Tasche, die auf dem Beifahrersitz lag und ging auf die Türe zu. Ich klingelte. Zwar hatte ich einen Schlüssel für das Haus, aber ich war zu faul ihn aus meiner Tasche zu fischen. Also wartete ich geduldig in der Kälte bis irgendwer aufmachte.

Als sich die Türe öffnete, kam mir eine angenehme warme Welle entgegen. Owen öffnete die Tür, eine seine Hände steckte in einem Back-Handschuh. "Frohe Weihnachten, Dad!" Dieses Mal benutzte ich das Wort Dad gewollt. Er strahlte mich an und öffnete seine Arme, um mich zu umarmen. "Frohe Weihnachten, meine Kleine." Er drückte mich fest an sich. Ich habe Owens Umarmungen immer geliebt. Sie waren so warm und ich fühlte mich so sicher. Wie bei einem Vater halt. Er strich mir kurz über die Haare und ließ mich dann los.

Er schloss die Türe hinter mir und ich ging, gefolgt von Owen ins Wohnzimmer. Amelia lag auf dem Sofa, mit Riley auf dem Bauch und schaute irgendeinen Weihnachtsfilm. Ich lachte. "Das wird sich auch nie ändern, oder?" Seit ich sie kannte, war es jedes Weihnachten das Selbe. Owen schuftete in der Küche und zauberte ein Weihnachtsmenü und Amelia saß jedes Jahr auf dem Sofa und schaute Fernsehen. Okay, ich schaute immer mit, aber ignorieren wir diese Information. Wie auch immer. Amelia lachte und umarmte mich ebenfalls, als ich mich neben sie setzte und meine Beine auf den Kaffeetisch legte.

"Ich habe gehört, dass Dr. Hoult heute auch kommt.", sagte ich und sah zu Amelia, die wieder vollkommen in den Film versunken war. Ich bemühte mich, so professionell wie nur möglich zu klingen. "Ja, habe ich. Ich habe letztens noch mit ihm an einem Fall gearbeitet. Das war doch okay, oder? Ich weiß, du wolltest dieses Jahr ein Familienfest, aber... es ist doch okay, oder?" Ich lächelte. "Ja, ist okay. Nur halt komisch, mit dem Chef Weihnachten zu feiern." Vor allem, wenn Sex das Einzige ist, woran man denken kann, wenn man ihn sieht, fügte ich in Gedanken hinzu.

Der Tag war ziemlich entspannt. Ich spielte mit Riley und Berlioz, redete mit meinen Eltern über alles mögliche, sah unzählige, kitschige Weihnachtsfilme und beobachtete Owen beim Kochen. Und schon war es Abend geworden und bald sollte Hoult kommen. Es war Tradition geworden, dass wir uns für das Essen und die Geschenke Übergabe schick machten. Früher haben wir oft mit den anderen aus dem Krankenhaus gefeiert, aber in den letzten Jahren feierten wir nur am zweiten Weihnachtstag alle zusammen.
Heute trug ich ein schwarzes Kleid, was mir bis zu den Knien ging und hohe schwarze Schuhe. Meine blonden Haare waren gelockt und ich war relativ dunkel geschminkt. Irgendwie sah ich aus, als würde ich auf eine Beerdigung gehen...

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BeitragThema: Re: Haus von Owen und Amelia   Sa Sep 19, 2015 11:25 pm

x Christian Hoult
Es war bereits etwas dunkler, als ich das Haus von Owen und Amelia erreichte. Schnee hatte sich auf meinem schwarzen Mantel abgesetzt und meine Zehen frierten etwas. Ich war den Weg gelaufen, da nicht viele Straßen weiter, das Haus meiner Mutter lag.
Ich fand es schön, dass ich bei guten Freunden eingeladen war. Ich hatte auch eine Einladung von Cristina bekommen, doch da das diesjährige Fest das erste war, das sie mit ihrem Mann verbringen würde, sagte ich ab und entschied mich für Amelia.
Ich klingelte. Im Fensterglas sah ich mich nocheinmal an. Ein komplett schwarzer Anzug, mit einer blauen, schicken Krawatte, die ich von meiner Mutter geschenkt bekommen habe. Ich hatte vier Päcken untern Arm geklemmt.
Das Größte von ihnen war für Riley - der kleine Junge nannte mich immer Chrissy. Ich hatte mich für ein aktives Bilderbuch über Tiere entschieden. Wo man auf irgendwelche Knöpfe drücken konnte und dann wurde einem irgendwas Interessantes erzählt. Für Kinder jedenfalls.
Amelia hatte mich darum gebeten, nur den Kindern etwas mitzubringen. Zu den Kindern zählte in dem Fall auch Hope, was mich skeptisch machte.
Aber ich hatte viel Zeit verbracht, bis ich auf eine Idee kam.
Ein Armband mit verschiedenen Anhängern. Kitschig, aber ich hatte vermutet, dass Hope sowas mochte. Erst ein glitzernden H, dann ein Gehirn für Neurologie, ein Schnuller für Pädiatrie, ein Herz, aber in der menschlichen Form, für Kardiologie, ein Knochen für Orthopädie und jeweilige Symbole für die anderen Bereiche. Und dann war da auch noch ein Herz, aber das Symbol. Ich wollte es erst nicht, doch dann hatte ich mich dafür entschiede. Ich mochte Hope wirklich sehr. Irgendwie wollte ich ihr das zeigen, ohne groß Aufmerksamkeit dadurch zu erregen. Und die nette Frau in diesem Geschäft, hatte all diese Dinge in zwei Tagen fertiggestellt.

Die Tür vor mir öffnete sich und Owen begrüßte mich mit einer offenen Umarmung, kurz und knapp. "Hey Chris! Lange nicht mehr gesehen.", lachte er, "Frohe Weihnachten." Ich erwiderte dies mit einem freundlichen Lächeln und er nahm die Geschenke entgegen, sagte mir, er würde diese in einen anderen Raum bringen.
Als ich den Mantel ausgezogen hatte, ging ich ins Wohnzimmer.

Hope stand vor der Fensterfront, neben Amelia. In einem schwarzen Kleid, hohen Schuhen und gelockten Haaren. Als sie sich umdrehte, hielt ich die Luft an und lächelte breit.
"Guten Abend, Doktor.", begrüßte ich sie freundlich.

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BeitragThema: Re: Haus von Owen und Amelia   Sa Sep 19, 2015 11:58 pm

> HOPE JOHNSON
Ich hörte die Klingel und spürte, wie mein Herz schneller begann zu schlagen. Nervös hielt ich das Glas Wein noch fester in meiner Hand. Amelia erzählte mir etwas über Riley und Berlioz, doch ich hörte nicht wirklich zu. Ich sah, wie Chris ins Wohnzimmer kam und mich begrüßte. Amelia ließ mich alleine und ging auf Chris zu, um ihn zu umarmen. Ich hob nur kurz meine Hand. "Hallo, Dr. Hoult." Ich blickte zu ihm und lächelte ehrlich. Owen kam mit einer neuen Flasche Wein und einer Flasche Wasser aus der Küche. "Setzt euch.", sagte er und deutete auf den perfekt gedeckten Tisch. Ich biss mir auf die Zunge, als mir einfiel, dass ich den ganzen Abend neben Chris sitzen musste, weil Owen und Amelia nebeneinander saßen. Riley saß auf seinem Kinderstuhl am Kopf des Tisches. Ich setzte mich neben Riley und gegenüber von Amelia. Owen stand hinter mir und hatte seine Hände auf meine Schultern gelegt. Ich hob meinen Kopf und sah zu ihm hoch und lachte leise. "Bereit für ein tolles Weihnachtsessen?", fragte er und ich nickte lachend. Er drückte mir mit einem seiner Zeigefinger auf meine Nase und ich schloss beschämt meine Augen. Owen, ich bin 23 und nicht mehr 17. Ich sah zu Chris und lächelte ihn kurz an. Owen und Amelia gingen in die Küche. Ich blickte ihnen kurz nach und sah wieder zu Chris. "Sie können peinlich werden.", sagte ich leise. Kurz darauf kamen sie mit einigen silbernen Tabletts wieder, auf denen grüne Bohnen, Kartoffeln, Filets und andere leckere Sachen waren. Weihnachten konnte beginnen.

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BeitragThema: Re: Haus von Owen und Amelia   So Sep 20, 2015 12:11 am

x Christian Hoult
Ich beobachtete die Interaktion zwischen Owen und Hope. Ich fand es süß, wie beschämt Hope damit umging.
Als wir alle gemeinsam am Tisch saßen, wurde es kurz still. Ich nutzte diese Sekunden, um Hope zu beobachten. Unsere Blicke trafen sich kurz, doch wir schauten schnell wieder weg und ich sah damit direkt in Owens Gesicht, welcher geheimnisvoll lächelte. "Was ist?", flüsterte ich leise, um die angenehme Stille nicht zu zerstören.
"Nichts. Alles gut.", grinste der Traumachirurg und hob dann sein Glas. "Frohe Weihnachten!", sagte er etwas lauter und alle stießen ihre Gläser zusammen, wünschten sich ein fröhliches Fest.
Ich nahm einen kleinen Schluck vom Alkohol und stellte das Glas dann ab, um das Essen zu inspizieren. "Gut gekocht, Owen."
"Danke, Chris.", sagte er, ehe er sich zur Seite beugte und Amelia einen kurzen Kuss gab. Ich sah derweil zur Seite. Mir war das alles schrecklich unangenehm. Ich wusste nicht, ob Hope auch so empfand, doch innerlich hoffte ich es.

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BeitragThema: Re: Haus von Owen und Amelia   So Sep 20, 2015 12:32 am

> HOPE JOHNSON
Ich lächelte gezwungen und nahm mir ein Stück Filet und einige andere Sachen, nachdem wir alle angestoßen hatten. Riley sah mich mit großen Augen an. Ich gab ihm ein wenig Kartoffelpüree, der extra für ihn gemacht wurde. Dankbar lachte er mich an und begann mit seinem Löffel, den Püree in seinen Mund zu schaufeln. Ich sah zu meinen Eltern, die sich glücklich küssten. Ihre Hände lagen ineinander verschränkt auf dem Tisch und sie sahen sich verliebt an. Ich lächelte warm und ehrlich. Ich liebte es, wie sie sich ansahen, als wären sie gerade erst zusammen gekommen. Doch dann holte mich die Realität wieder ein und ich sah zu Chris. Ich seufzte kaum hörbar und lächelte ihn an.

Amelia trank einen Schluck von ihrem Wasser und sah zu mir. "Schade, dass Chloe heute Bereitschaft hat. Hope, weißt du, ob sie am zweiten Weihnachtstag mit uns allen feiern wird?" Ich kaute auf dem Fleisch in meinem Mund rum und zuckte mit den Schultern. "Keine Ahnung. Ich weiß nur, dass sie heute arbeitet.", sagte ich mit vollem Mund. Amelia nickte auf meine Antwort und sah zu Owen. Die beiden fingen ein Gespräch über einen Fall von gestern an. Ich sah zu Chris und lächelte ihn an. Langsam blinzelte ich und berührte mit meinem Bein seines. Ich blickte wieder zu meinen Eltern, die noch immer in ein Gespräch vertieft waren. "Sind Sie gut hierhin gekommen, Dr. Hoult?", fragte ich mit gezwungener Professionalität.

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BeitragThema: Re: Haus von Owen und Amelia   So Sep 20, 2015 12:38 am

x Christian Hoult
Als Hope mit ihrem Bein meines berührte, sah ich zu ihr und lächelte leicht. "Ja, bin ich. Die Autobahn war nicht so voll wie sonst. Und der Weg hierhin war nur ein kurzer Fußmarsch. Danke der Nachfrage, Dr. Johnson." Ich hob meinen linken Mundwinkel und lächelte sie schief an, bevor meine linke Hand unbemerkt unter den Tisch huschte und ihren rechten Oberschenkel vorsichtig berührte. Dann verschränkte ich unsere Hände ineinander und fing an, mit dem Daumen federleichten Kreise über ihren Handrücken zu ziehen. Owen und Amelia lachten und das Gespräch zwischen den beiden fand ein Ende.

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BeitragThema: Re: Haus von Owen und Amelia   So Sep 20, 2015 12:55 am

> HOPE JOHNSON
Ich blickte auf unsere Hände auf meinem Oberschenkel. Ich lächelte ihn an. "Das freut mich. Die Straßen sind ziemlich glatt geworden." Ich sah zu ihm und folgte seinem Blick zu meinen Eltern, die langsam begannen, ihr Gespräch zu beenden. Amelia blickte mich an und grinste. Ich runzelte fragend meine Stirn und löste meine Hand von Chris' und fuhr damit durch meine Haare. Amelia lächelte nur und sah zu Chris, dem sie den gleichen Blick zu warf. Ich schloss meine Augen und lehnte mich nach hinten. Sie wusste es. Ich lächelte sie schwach an und sah zu Owen, der nichts mitbekam, sondern nur sein Essen aß.

Der Nachtisch war genauso gut, wie der Rest, doch die Stimmung war die ganze Zeit so angespannt, wie zuvor. Wir alle redeten ein wenig. Owen und ich erzählten ein wenig von früher, während Amelia und Chris über einige neurologische Fälle diskutierten und endlich hatte das Essen ein Ende. Riley war inzwischen eingeschlafen und wir entschieden, ihm morgen früh die Geschenke zu geben. Chris und ich saßen auf dem Sofa, während Owen und Amelia in der Küche anfingen zu spülen. Ich saß neben Chris. "Es tut mir Leid. Es war die Hölle." Ich lachte leise und legte meinen Kopf auf die Lehne des Sofas.

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BeitragThema: Re: Haus von Owen und Amelia   So Sep 20, 2015 1:05 am

x Christian Hoult
Das Grinsen auf Amelias Gesicht kannte ich gut genug, um zu wissen, was in ihrem Kopf vorging. Amelia hatte mehrere Arten zu Grinsen. Das verführerische Grinsen - sie hat es noch nie bei mir angewendet, zum Glück. Das spaßige Grinsen, wenn sie lachte oder irgendwelche Filme sah. Das stolze Grinsen, wenn sie eine OP erfolgreich beendete und das wissende Grinsen, wenn sie etwas wusste, das niemand anderes wissen konnte. In diesem Fall, wusste sie etwas, das sie ganz einfach nicht wissen sollte.

Als sich der Abend einem langsamen Ende näherte, saßen Hope und ich auf dem Sofa. "Nein, war es nicht.", sagte ich, "Jedenfalls nicht die ganze Zeit." Ich lachte und fuhr mir mit den Händen durchs Gesicht. "Das tut mir Leid. Ich hätte gar nicht erst kommen dürfen, dann wäre es vielleicht nicht so peinlich geworden."

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BeitragThema: Re: Haus von Owen und Amelia   So Sep 20, 2015 1:12 am

> HOPE JOHNSON
Ich lachte. "Dann wäre es definitiv nicht peinlich gewesen. Sondern ein normales Familienessen." Ich lächelte ihn an. "Auch wenn es unfassbar peinlich war, ist es schön, dass du gekommen bist.", sagte ich ehrlich und lächelte ihn an. Ich atmete tief ein und wieder aus der Nase aus. "Vielleicht wird es ja noch besser.", sagte ich leise und blinzelte langsam und sah in Richtung Küche, wo ich Owen und Amelia lachen hörte. Ich lächelte. "Es ist krankhaft, wie süß sie sind, nicht wahr?" Ich lachte und sah wieder zu Chris.

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BeitragThema: Re: Haus von Owen und Amelia   So Sep 20, 2015 1:16 am

x Christian Hoult
Ich schüttelte den Kopf. "Nicht krankhaft. Wunderschön. Selbst nach so einer langen Zeit, lieben sie sich noch, als wären sie gerade erst zusammengekommen, als hätten sie gerade erst Wolke 7 erreicht." Ich lachte. Mein Kopf drehte sich zur Seite, damit ich Hope ansehen konnte. "Du siehst heute Abend übrigens besonders schön aus. Vielleicht ein bisschen dunkel, aber das steht dir."

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BeitragThema: Re: Haus von Owen und Amelia   So Sep 20, 2015 1:31 am

> HOPE JOHNSON
Bei seinen Worten blickte ich auf seine Lippen. In meinen Gedanken zog ich ihn an der Krawatte zu mir, küsste ihn leidenschaftlich und nach und nach verloren wir unsere Kleidungsstücke. Zurück in der Realität, schüttelte ich kaum merkbar meinen Kopf und sah in Hoults Augen. "Dankeschön. Du auch, übrigens.", sagte ich leise und lächelte ihn an. Ich setzte mich gerade hin und seufzte tonlos. Ich musterte Hoult von oben nach unten. Als ich wieder bei seinen Augen ankam, grinste ich ihn blinzelnd an.

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BeitragThema: Re: Haus von Owen und Amelia   So Sep 20, 2015 11:33 am

x Christian Hoult
Mein Blick ruhte auf ihren Lippen. Ich war förmlich wütend, dass wir nicht ungestört waren. Seufzend richtete ich meine Krawatte und hüstelte etwas. Ob Owen und Amelia es bemerken würden, wenn ich sie nur ein einziges Mal küsse? Ganz kurz und unschuldig auf den Mund? Ich sah wieder zu Hope und überlegte. Doch stattdessen streckte ich meine Hand aus und strich der Blondhaarigen vorsichtig über die Wange, bevor ich meine Hand wieder zurückzog.

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BeitragThema: Re: Haus von Owen und Amelia   So Sep 20, 2015 2:25 pm

> HOPE JOHNSON
Ich seufzte leise und blickte auf meine Hände. Als seine Hand meine Wange berührte sah ich auf und blickte ihn lächelnd an. "Chris..", flüsterte ich und sah kurz in die Richtung der Küche, wo Owen und Amelia lachend rauskommen. "Okay. Lasst uns das alles schnell machen, mit den Geschenken.", sagte Amelia und klatschte in die Hände, während sie sich neben mich setzte. Ich nickte und holte das Geschenk für meine Eltern und Chris. Ich gab ihnen ihre Geschenke, während ich das von Owen und Amelia öffnete. Das Geschenk von Owen und Amelia war ein Foto von unserer ganzen Familie. Ich lächelte und lehnte mich an Amelia. "Dankeschön." Ich wusste schon genau, wo ich das Bild hinstellen würde. Ich sah zu Chris und lächelte ihn an, während er mein Geschenk öffnete.

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BeitragThema: Re: Haus von Owen und Amelia   So Sep 20, 2015 2:55 pm

x Christian Hoult
Ich legte das Geschenk für Riley beiseite und gab Hope ihres, während sie mir meines überreichte. Ich lächelte sie kurz an, bevor ich es öffnete. In einer durchsichtigen Schachtel war eine neue OP Haube. "Das ist ein tolles Geschenk, Hope. Danke.", sagte ich grinsend und holte die Haube heraus, setzte sie mir auf den Kopf und band sie hinten zusammen. "Ich bin bereit für die nächste Riesen-OP." Amelia lachte und klatschte in die Hände, als sie mich ansah. Dann richtete ich meinen Blick auf Hope und lächelte gespannt.

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BeitragThema: Re: Haus von Owen und Amelia   So Sep 20, 2015 5:34 pm

> HOPE JOHNSON
Ich lächelte und sah zwischen Amelia und Chris hin und her. Ich sah auf das verpackte Geschenk von Chris und machte es vorsichtig auf. Es war ein kleines Kästchen was ich öffnete. Darin lag eines dieser Armbänder an denen mehrere Anhänger waren. Ich holte es raus und sah mir lächelnd die Anhänger an. Ich blickte zu Chris und rückte ein Stück näher zu ihm, um ihn zu unarmen. "Danke.", flüsterte ich leise und drückte ihn eventuell etwas zu fest an mich. Als ich mich von ihm löste, sah ich kurz, wie Owen und Amelia sich Blicke zu warfen. "Wir schauen mal nach Ri und gehen schlafen. Hope, hilfst du mir morgen mit dem Frühstück?" Ich nickte nur bei Owens Worten und beobachtete, wie die beiden die Treppen hoch gingen. Ich wand mich wieder an Chris. "Dankeschön. Ich liebe es." Ich deutete auf das Armband, welches ich schon um mein Handgelenk trug.

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BeitragThema: Re: Haus von Owen und Amelia   So Sep 20, 2015 7:14 pm

x Christian Hoult
Ich sah Amelia und Owen lange hinterher, bis ich wieder zu Hope sah und sie anlächelte. Das Armband hatte sie bereits um ihr Handgelenk gemacht. "Bitte sehr.", sagte ich, etwas leiser. Eine Tür schloss sich - ich vermutete, dass es eine Schlafzimmertür war. Ich schloss die Augen und wartete darauf, dass es leise wurde. Stille. Mit einem erwartungsvollen Blick sah ich zu Hope. "Du willst nicht, dass ich jetzt schon gehe, oder?"

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BeitragThema: Re: Haus von Owen und Amelia   So Sep 20, 2015 7:32 pm

> HOPE JOHNSON
Ich lächelte ihn an und blickte ihm bei seinen Worten in die Augen. Schweigend schüttelte ich meinen Kopf. "Nein." sagte ich leise und sah zu ihm. "Außer du möchtest gehen.", fügte ich schnell hinzu und drehte mich ganz zu ihm und beobachtete seine Reaktionen.

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BeitragThema: Re: Haus von Owen und Amelia   So Sep 20, 2015 7:42 pm

x Christian Hoult
Ich schüttelte den Kopf und stand auf, nur um Hope die Hand zu reichen. Sie nahm sie lächelnd entgegen und ich half ihr vom Sofa auf. Dann zog ich sie zur Mitte des Raumes, machte einen kleinen Schlenker zur Musikanlage und machte irgendein Lied an. Es war bereits eine CD mit Weihnachtsmusik an. Ich stellte die Lautstärke ganz runter - nur so, das man es noch beinahe hören konnte und zog Hope etwas an mich ran, bevor ich begann, langsam zu tanzen. Eigentlich war es nur ein von-Seite-zu-Seite Schwanken, aber es galt immer noch als tanzen.

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BeitragThema: Re: Haus von Owen und Amelia   So Sep 20, 2015 7:52 pm

> HOPE JOHNSON
Ich wusste nicht genau, was er vor hatte, als er mich vom Sofa in die Mitte des Wohnzimmers zog. Ich beobachtete, wie er ein Lied anmachte und begann, mit mir zu tanzen. Ich lachte leise und drückte mich fester an ihn ran. Ich folgte seinen Bewegungen und sah ihn an. Ein warmes Lächeln machte sich auf meinem Gesicht breit. Ich gab ihm einen kurzen, aber sanften Kuss. "Frohe Weihnachten, Chris.", flüsterte ich und lächelte ihn an.

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