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 Apartment von Hope und Chloe

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McKia
aka. Arizona Robbins <'3
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BeitragThema: Re: Apartment von Hope und Chloe   Sa Sep 19, 2015 9:17 pm

x Chloe Herman
"Gute Nacht, Hopy Dopy!", rief ich ihr hinterher und sah noch, wie sich die Tür hinter ihr schloss. Ich tat ihr gleich und betrat mein Zimmer. "Ugh.", grunzte ich, riss die Klamotten von meinem Körper und warf mich dann aufs Bett. Ich vergrub mein Gesicht in den Kissen und schloss die Augen. Ich wusste jetzt schon nicht mehr, wie ich es ohne Hope aushalten sollte.


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Shepherdess
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BeitragThema: Re: Apartment von Hope und Chloe   Sa Sep 19, 2015 9:49 pm

> HOPE JOHNSON
Ich wachte auf, ohne das ich geweckt wurde. Es war wunderbar. Mein Blick wanderte zu meiner digitalen Uhr auf meinem Nachttisch. Es war 12:23 Uhr. Ich stand langsam auf. Chloe war schon seit etwa 5 Stunden bei der Arbeit. Endlich war Weihnachten. Ich freute mich irgendwie, aber irgendwie freute ich mich überhaupt nicht und ich hatte Angst. Aber da musste ich jetzt durch. Ich zog mich um und packte ein paar Sachen ein, die ich die nächsten Tage, die ich bei meinen Eltern verbringen würde, brauchen könnte.

Viele Sachen hatte ich noch bei ihnen, in meinem Zimmer, also musste ich nicht all zu viele Sachen mitnehmen. Ich sah mich um und packte die Geschenke ein, die ich für meine Familie hatte. Ein Fotoalbum für Owen und Amelia mit einer kleinen Reise für eine Woche nach Hawaii. Ohne Riley. Sodass, die beiden mal eine Woche für sich hatten. Ich würde Riley für die Woche nehmen. Für meinen Adoptivbruder hatte ich ein Dinosaurierstofftier, ein Bilderbuch über einen Bären und noch ein paar andere Spielsachen. Ich hatte die ganze Zeit überlegt, ob ich Chris etwas schenken sollte, oder nicht. Letztendlich entschied ich mich dafür. Ich hatte wirklich ewig überlegt, was ich ihm schenken würde. Immerhin würden Owen und Amelia dabei sein und ich wollte Chris nicht überfordern, also müsste es etwas kleines, aber trotzdem etwas vom Herzen kommendes sein. Schließlich hatte ich mich dafür entschieden, ihm eine neue OP-Haube zu kaufen. Einfallslos, aber immerhin etwas. Sie war dunkelblau mit ein paar noch dunkleren Mustern. Schlicht, aber trotzdem hatte sie was.
Ich zog mich um und machte mich auf den Weg zu meinen Eltern.

> OWEN AMELIA <3

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McKia
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BeitragThema: Re: Apartment von Hope und Chloe   Sa Okt 03, 2015 9:12 pm

x Chloe Herman
Nach einem langen, anstrengendenden, harten und nervenraubenden Tag, öffnete ich endlich die Tür zu meinem Apartment. Ich seufzte erschöpft auf, zog mir die Schuhe aus, zog mir meinen Mantel über die Schultern und hing ihn an den Haken.
Ich ging in die Küche, suchte in den Schränken nach Süßem. Wir hatten immer etwas, da wir Lehrlinge waren. Und Lehrlinge brauchen manchmal Nervennahrung, abgesehen von Alkohol. Ich rannte förmlich zur Couch und ließ mich drauf fallen. Stöhend drehte ich mich auf den Rücken, setzte die Packung Kekse auf meinem Bauch ab und fing an, zu essen. Es war leise. Man konnte das Dröhnen des Aquariums der Fische hören, mein Atem und Seufzen und das Knuspern der Kekse.
In Gedanken an die vergangenen 24 Stunden, dreht sich mein Magen um.

Mit ein paar Spritzen und kleinen Fläschchen in der Hand, betrat ich den Raum. Sarah lag in ihrem Bett, friedlich und ruhig. Ihre Beine hatte sie angewinkelt und ihr rechter Fuß baumelte unter der Decke hervor. Ich ging langsam auf sie zu und setzte mich auf den Stuhl neben ihrem Bett. Ihr schwarzes Haar fiel in Strähnen an ihrem Gesicht hinab und umrahmte ihre Konturen. Sie sah nicht anders aus - nur etwas erwachsener. Ihre Wangenknochen stachen hervor und ihre Lippen waren blass. Sie hatte eine schwere Zeit durchmachen müssen.

"Chlo...", formten ihre Lippen aufeinmal, ihr Atem kitzelte mein Gesicht etwas. "Chlo, bist du das?", fragte sie mit kratziger Stimme. Ich hielt meine Luft an. Ihre Augenlider hoben sich und unsere Blicke trafen sich. "Wussts ich doch.", flüsterte sie und lächelte knapp, "Du riechst immer noch genauso wie früher."
"Du wirkst gar nicht überrascht.", ist das einzige, das ich herausbekomme.
"Ich bin vorhin einmal auf-..", sie beißt ihre Zähne aufeinander und nimmt einen leichten Atemzug, "-aufgewacht.. und habe auf die Akte geguckt, die da liegt." Sie deutete auf den Tisch neben ihrem Bett. Ich hatte sie wohl vergessen. Anfängerfehler. "Du bist meine Ärztin.."
Ich nickte und richtete mich langsam auf, nahm etwas Abstand. Es war total grotesk ihr so nah und doch so fern zu sein. Ich empfand einfach nichts. Kein Hass und keine Liebe und keine Wut. Nichts. "Ja, Sarah, ich bin Doktor geworden."
"Hab ich doch gesagt.", lacht sie, kaum hörbar und etwas hustend, "Du hast es in deinem Blut gehabt."
Ich muss lächeln. Es war okay zu lächeln. Sie lächelte auch. Es war völlig okay.
"Okay... Ehm.. Ich frische mal ein bisschen was auf...", sagte ich und bat sie, sich zu erheben. Ich drückte zwei Knöpf und der Kopfbereich des Bettes fuhr etwas nach oben und aufrecht, das Bett etwas nach unten.. Dann rollte ich mit meinem Stuhl wieder zu ihr und nahm ihren rechten Arm hoch, um ihn auf meinem Knie zu platzierten, entfernte dann das Pflaster vom Katheter und hielt ihren Arm mit meiner linken Hand fest.
"Du machst das gut. So sanft. Die Krankenschwester hat es nicht so toll gemacht." Sie sah mich an, doch mein Blick war auf meine Arbeit fixiert. Ich legte die Spitze an das kleine Röhrchen und drückte die Flüssigkeit heraus.
"Sonst machen das nur Krankenschwestern. Aber ich, als auch Megan, müssen manchmal nach dir sehen. Solltest du sterben, steht es auf ihrer Liste."
"Megan? Du meinst Dr. Chase?" Ich nickte. "Achso. Okay."
Ich beendete meine Arbeit nach ein paar Schritten und fuhr mit meinen Fingern über ihren Arm, massierte die geschwollene Vene etwas.
Sarah seufzte, als ich das Bett wieder etwas nach hinten fahren ließ und sie wieder halb lag. "Es tut gut, dich wiederzusehen, Chlo - Dr. Herman."
Ich sammelte die Spritzen und alles wieder ein, um es gleich wegzuwerfen. Bevor ich den Raum verließ, sah ich Sarah nocheinmal an. "Gute Besserung, Mrs. Steinfield." Mit einem matten Lächeln, ging ich.


Ich rollte mich zusammen und vergrub mein Gesicht in meinen Händen. Ich war stolz auf mich. Dafür, dass ich professionell geblieben war. Ich hatte kein Interesse daran, mit Sarah zu reden und die Vergangenheit nochmal aufzuwühlen. Den Rest der Tages hatte ich damit verbracht, im ER zu sein.

Ich setzte mich auf und schaltete den Fernseher ein. Auf Hope wartend, legte ich mir eine Decke um die Schultern und versank in irgendeiner schlechten Komödie.

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