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 Chloe Herman; Intern 1. Jahr

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McKia
aka. Arizona Robbins <'3
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Anmeldedatum : 31.03.14
Anzahl der Beiträge : 588

BeitragThema: Chloe Herman; Intern 1. Jahr   Mo Aug 31, 2015 7:28 pm


Name: Mein Name ist Chloe Herman.
Geschlecht: Ich bin, offensichtlich, weiblich.
Alter: 23 Jahre & 11 Monate
Beruf: Ich war fast fünf Jahre an der Medschool, weil ich zwischendurch Probleme hatte, doch wurde dann vom Kirena Memorial Hospital als Intern aufgenommen, worüber ich auch glücklich bin. Wenn ich gefragt werde, auf welchen Bereich ich mich gerne spezialisieren würde, antworte ich meistens mit „Ich weiß es nicht“. Allerdings sehe ich mich eher im Bereich der Kardio-Thorax-Chirurgie, also Herz und so.
Sexualität: Ich bin lesbisch. Das heißt aber nicht, dass ich es nicht manchmal genieße, mit einem Mann zu schlafen. Doch ich konnte mich mein Leben lang nur zu Frauen emotional binden.

Aussehen:
Von meiner Seite & der, einiger anderen, Männer sowohl Frauen, bin ich schön. Ich bin völlig zufrieden mit meinem Körper, abgesehen von den Oberschenkeln (aber welche Frau ist mit denen schon einverstanden?). Ich bin über 1,70 cm und sehr schlank, wenn nicht ein wenig zu sehr. Ich habe eine breite Hüfte und schmale Schultern, was mich oft doch ein wenig zart rüber kommen lässt. Was dann wahrscheinlich auch der Grund meiner dominanten Art gegenüber Beziehungen ist. Nun ja, ich weiß nicht, was ich groß über mich sagen soll. Ich habe eigentlich dunkelrote Haare, doch habe sie mit 16 angefangen, schwarz zu färben und seitdem hat sich das auch nicht geändert. Außerdem habe ich relativ helle, blaue Augen. Ich frage mich, ob gerade die so anziehend für Leute sind und sie mir deswegen weniger auf die Brüste, sondern ins Gesicht sehen. Auf jeden Fall hätte ich lieber dunkle Augen. Gerade, um weniger aufzufallen. Man kann halt nicht alles haben.

Charakter:
Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich ein ziemlich unkomplizierter Mensch bin. Ich passe mich Situationen geschickt an und bin offen für alles. Ich bin flexibel was Lebenssituationen angeht, bin Ehrgeizig und lerne schnell und gerne.
Doch ich wäre wohl keine anständige Frau, wenn ich nicht manchmal etwas zu willensstark und stur wäre. Auch gegen meine schroffe Art tue ich nichts, weil ich damit Menschen ja eigentlich nur Gutes tun kann.
Ich bin ziemlich selbst überzeugt, doch ich präsentiere mich auch nicht offen. Ich bin schüchtern, ganz einfach. Doch sobald ich jemanden besser kennengelernt habe, zeige ich auch mal meine Schwächen.

Geschichte:
Meine Mutter wollte mich nicht. Mein Vater hat für mich gekämpft. Es war alles nur ein Unfall, Chloe, steigere dich da nicht hinein. Die dunkle, starke Stimme meiner Mutter ist mir bis heute tief ins Mark gebrannt. Natürlich ging ich zu meinem Vater, nachdem die beiden sich kennengelernt hatten. Und ich sah meine Mutter ab & zu im Fernsehen; Als die berühmte Dr. Herman, eine von fünf Fetus Chirurgen, die es für einen Privileg haltet, ein Baby in der Hand zu halten, ohne dass es erst geboren wurde. Ich konnte mich nie von dem ganzen Krankenhaus-Zeug beeindrucken lassen, vom Heilen, von der Medizin.

Doch meine Meinung gegenüber Krankenhäusern und Ärzten änderte sich abrupt, als mein Vater und ich einen Autounfall hatten. An meinem 16. Geburtstag. Wir waren auf dem Weg nach Seattle und da das Grey Sloan Memorial Hospital aka. Seattle Grace, wie Nicole es immer meinte, in der Nähe war, wurden wir dorthin gebracht.

Alles geht schnell. Chloe wird mit der Transport Liege, durch den Eingang geschoben, Ärzte rufen und schreien, geben sich gegenseitig Aufgaben, während sie teilnahmslos und aus der Welt gerissen, in einen Raum geschoben wird. Eine rothaarige Frau sagt etwas mit ihrer sehr hellen Stimme und untersucht sie. Das Licht brennt in Chloes Augen, genauso wie der Rest ihres Körpers. Sie versucht ihre Beine zu bewegen, doch sie spürt nichts. Sie kann es nicht bewegen.
„Okay... Weißt du, wo du bist?“, fragt Dr. Kepner vorsichtig und streicht mit dem Daumen über des Mädchens Wange.
Chloe versucht zu nicken, doch sie schafft es nicht. Panik breitet sich in ihr aus, sie reißt die Augen auf.
„PIEPEN SIE DR. SHEPHERD AN! UND DR. TORRES BITTE!“

„Chloe? Wir bringen dich jetzt sofort in den OP.“, erklärt eine Schwarzhaarige, während der Wagen, wo Chloe sich drauf befindet, wieder aus dem Raum geschoben wird. „Es wird alles gut, okay? Mein Name ist Callie Torres und ich werde jetzt ein Wunder geschehen lassen. Meine Kollegin, Dr. Robbins, wird mir die ganze Zeit dabei zusehen. Ich verspreche dir, du wirst gesund.“ Und mit den Worten wird die 16-Jährige in einen dunklen Saal gebracht. Sie lässt ihre Augen durch den Raum schweifen und bleibt dabei an einem großen Schaufenster hängen.
„Chloe? Kleines, Alles wird gut! Du schaffst das, okay?“, sagt eine verzehrte, helle Stimme und Chloe macht den Klang ihrer Mutter aus. „Dr. Shepherd sagt, deinem Hirn geht es super.“ Sie lacht gequält und legt ihre Hände an die Scheibe, während Chloe in die Narkose fällt.

Mein Vater ist an dem Tag verstorben, er hat den Unfall nicht überlebt. In mir ist eine Welt zusammengebrochen. Ich wurde still und ruhig. Ich nahm Drogen und trank jede Nacht. Ich ging betrunken zur Schule, in Seattle, da meine Mutter mich nehmen musste. Ich war ein richtiges Biest.

Doch meine Sicht auf die Medizin hat sich erst an dem Tag geändert, als meine Mutter mir sagte, sie hätte einen Hirntumor. Und dass sie, trotz dessen Vielfalt, gerettet werden könnte. Während des ganzen Prozesses, nachdem ich die Schule beendet hatte, da ich eine Klasse übersprang, schlief ich nicht mehr Zuhause, sondern im On-Call-Room im Krankenhaus. Unter der Aufsicht zweier Frauen, die ich noch von damals kannte. Meine Wunder-Ärztin und ihre Kollegin. Diese zwei Frauen konnten meine Lähmung verhindern. Und sie waren die Ersten, zu denen ich eine emotionale Bindung herstellen konnte, nachdem mein Vater verstorben war.

Anstatt auf dem ungemütlichen Bett im Krankenhaus zu schlafen, lag ich im Gästezimmer der beiden. Ich kümmerte mich um Sofia, Callies Baby und Arizonas Adoptivtochter. Manchmal vergaß ich meine Mutter. Manchmal waren da keine Probleme mehr, die ich beseitigen musste oder der Schmerz, der aufkam, wenn ich an meinen Vater dachte.

An dem Tag, als meine Mutter ins OP gebracht wurde, hielt ich ihre Hand.

“Hey.“, flüsterte Nicole, als Chloe hereinkam und auf sie zuging. Sie streckte ihr Hand aus, um die Finger ihrer Tochter zu ergreifen und an ihre Brust zu ziehen.
„Mom.“, murmelte Chloe leise und mit zittriger Stimme.
„Chloe... Ich liebe dich, okay? Ich habe nie gedacht, dass ich dich so lieben könnte. Du musst nur wissen, dass wenn ich nicht zurückkommen sollte-“
„Was du aber wirst-“, konterte Chloe schnell.
„- dann sind da immer Menschen, die für dich da sind. Kleines, aus dir wird mal eine ganz tolle Ärztin. Ob Krankenschwester oder Chirurgin, ich glaube daran. Ich bin unglaublich stolz auf dich.“, flüsterte Nicole mit leiser Stimme und küsste die Finger ihrer Tochter.
„Wehe, du sagst es. Mom, wehe du sagst es. Bitte sag es nicht.“, sagte die Schwarzhaarige etwas lauter und schüttelte den Kopf, „Wehe.“
Nicole schloss ihre Augen und lächelte kaum merkbar. Sie drückte Chloes Finger leicht an sich und atmete tief durch. „Bis später, Chloe.“


Sie kam nie wieder.

An dem Abend, nach 14 Stunden, waren es vier Arme, die mich an sich zogen. Ich erinnere mich noch genau, wie Callie mir leise auf Spanisch zuflüsterte und Arizona mir mit der Hand durch die Haare fuhr, mich durch ihre kreisenden Handbewegungen, beruhigte.

Die beiden adoptieren mich, da ich erst 17 war und erst ein paar Tage später 18 wurde. Es war der Wunsch meiner Mutter, der Wunsch von Dr. Robbins und Dr. Torres, und im Nachhinein auch meiner.

An dem Tag, als ich nach Hause gebracht wurde, ich mich in mein Bett legte und Arizona, Callie, als auch Sofia, zu mir kletterten und mich hielten, wusste ich, dass ich diejenige sein wird, die auch irgendwann Wunder verbringen wird.

So wie Callie. So wie Arizona. Und so wie meine Mutter.

Beziehungen:

David Herman & Nicole Herman
Meine Eltern sind ein Teil der Vergangenheit. Ich liebe meinen Vater und ich liebe meine Mutter, selbst nach dem Tod noch. Doch ich habe früh gelernt, mit der Vergangenheit abzuschließen. Ich vermisse beide. Und manchmal wünsche ich mir nichts anderes, als mit ihnen reden zu können, doch der Schmerz ist erträglich geworden. Es gibt sogar Tage, an denen ich gar nicht an sie denke. [David und Nicole werden von Chloe nur noch Mutter und Vater genannt]

Callie Torres
Ich habe sie kennengelernt, als sie mein Leben gerettet hat. Ich liebe Callie. Sie ist eine wunderbare Mutter. Auch, wenn es ein paar Monate dauerte, bis das Wort "Mama" überhaupt meine Lippen verließ. Doch sie liebt mich und zeigt es mir auch. Sie ist Familie. [Callie wird von Chloe Mama genannt, weil in Spanien ebenfalls Mama gesagt wird und sie nicht beide, Arizona und Callie, Mom nennen wollte]

Arizona Robbins
Sie hat Mama zugesehen, wie sie mir das Leben gerettet hat und mein Herz wieder zum schlafen gebracht, als es aussetzte. Wie zu Mama habe ich zu Mom eine enge Bindung. Ich könnte mir kein Leben mehr ohne ihre Fröhlichkeit und Herzwärme vorstellen. Ich brauche die Telefongespräche und die Umarmungen und die warmen Worte, die immer nur Arizona mir geben konnte. [Arizona wird Mom genannt]

Sofia Torres
Sie ist meine Schwester und mit ihr habe ich eine ebenso enge Beziehung, doch der Kontakt ist so gut wie weg. Ich höre immer nur von ihr, wenn ich mit Mama oder Mom telefoniere. Sie scheint ziemlich beschäftigt zu sein.

Hope Johnson
Meine beste Freundin, Hope, arbeitet mit mir im Kirena Memorial. Ich habe sie kennengelernt, als sie eines Tages ihre Mutter, Amelia Shepherd, im Krankenhaus abholte, auf die ich damals einen ziemlichen Hass hatte, da sie meine Mutter nicht wirklich retten konnte. Doch Hope gab mir Hoffnung und Fröhlichkeit und brachte mich zum Lächeln. Ich bin ihr sehr dankbar.

Megan Chase
Uh... Dr. Chase ist Attending im Kardio-Bereich. Ich muss mal ernsthaft sagen, dass ich eigentlich hauptsächlich wegen ihr dauernd von meiner Arbeit abgelenkt werde. Sie ist auch der Grund, weshalb ich so oft in der Kardio bin. Ich bemerke, dass sie offensichtlich mit mir flirtet, aber ich versuche meistens einfach ruhig zu bleiben. Sie bringt mich ohnehin zu oft dazu, rot zu werden. Und sie ist so gut wie meine Chefin. Sie bringt mich einfach um den Verstand...

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